Besuchsbericht: Peter Lindbergh "untold stories"

Peter Lindbergh, 1944 in Polen als Peter Brodbeck geboren, wuchs in Duisburg-Rheinhausen auf und wurde zu einem der bekanntesten Fotografen weltweit. Allerdings wandte er sich erst mit 27 Jahren der Fotografie zu, nachdem er sich zuvor auf die Malerei konzentriert hatte. Anfang der 1970er arbeitete Lindbergh zwei Jahre als Assistent für einen Düsseldorfer Fotografen. In dieser Zeit nahm er auch den Künstlernamen Lindbergh an, was er später damit begründete, dass es in Düsseldorf bereits einen Fotografen namens Peter Brodbeck gegeben habe.

 

Im Laufe der Zeit entwickelte Lindbergh eine unverwechselbaren Bildstil. Seine meist schwarzweißen Fotografien sind von frühen deutschen Filmen und der Berliner Kunstszene der 1920er Jahre inspiriert. Lindbergh arbeitete mit den bekanntesten Models seiner Zeit zusammen. In den 90er-Jahren prägte er die Ära der "Supermodels". Viele seiner in dieser Zeit entstandenen ikonischen Fotos sind weltberühmt.

 

Kurz nach Abschluss seiner zwei Jahre dauernden Vorbereitungen für die erste und einzige von ihm selbst kuratierte Ausstellung "untold stories", verstarb er unerwartet im September 2019 in Paris.

 

Der WDR berichtete über die Ausstellung, die bis zum 12.07.2020 verlängert wurde und m.E. auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

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